Der Toast-Club – Themen

Jeder kann sich im Vorfeld Redethemen ausdenken. Meine Aufgabe ist es, vorsichtshalber genug Redethemen vorzubereiten, dass für jeden gesorgt ist. Auf nummerierten Zetteln kommen die Themen in einen Sektkübel – das halten wir für stilvoll – sodass auch feststeht, wer als Erster, Zweiter, Dritter, Letzter redet. Jeder zieht einen Zufallszettel.

Die Themen seit Mai 2006 sind unten nachzulesen und werfen ein Licht auf die vielfältigen Möglichkeiten des Spiels auch zwischen Ernsthaftigkeit und Groteske. Die aktuellen Themen stellen wir monatlich neu ein.

Freier Lauf der Phantasie!

DIE TOASTCLUB-THEMEN

     
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2012 28. Februar Leberkäse und Spiegelei – eine Lebensphilosophie.
    Fortschritt – die Unfähigkeit, Wurzeln zu schlagen.
    Wer einen Sachverhalt erklärt, vernebelt ihn.
    Nicht das Erziehen ist schwer, sondern mit dem Ergebnis zu Recht zu kommen, ist schwer.
    Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl.
    Das Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte ist ein verschleierter Gesundheitstest der Versicherung.
    Der Mittelpunkt einer Männer-WG ist ein voller Bierkasten.
    Wie man sich füttert, so wiegt man.
     
2012 24. Januar Schatzsuche und Glückfinden
    Früher war mehr Lametta.
    Aerobic als Lebensersatz
    Spiegelei, Spiegelei an der Wand – wer ist der Schönste im ganzen Land?
    Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn.
    Gedanken sind zollfrei, aber man hat doch Scherereien.
    Trauerrede eines kunstinteressierten Kanarienvogels.
     
2011 29. November Mode ist eine tyrannische-niederziehende Kraft.
    Fortschritt und Gleichklang.
    Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub
    Früher war zwar nicht alles besser, aber es gefiel uns besser.
    Klimagipfel und Vanillekipferl
    Was haben Schmetterlinge im Bauch, wenn sie verliebt sind.
    Zweifel vereinen, Überzeugungen trennen.
    Alles verzehren bis zum End, das ist das beste Testament.
    Spekulatius oder Lebkuchen zur Weihnachtszeit.
     
     
     
     
     
     
2011 28. Juli Türkensäbel und türkische Pizza.
    Das Laufband symbolisiert unseren Stillstand.
    Die Laufmasche kommt stehenden Fußes.
    Die Krankheit kann ein Zeichen von Heilung sein.
    Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.
    Auch mit Lachsalven kann man Kriege führen.
    Die Götterspeise als Henkersmahlzeit.
    Vater Staat bringt uns noch alle unter Mutter Erde.
    Amors Streifschüsse nennt man Flirt.
     
     
2011 15. Juni Jedes Chaos ist besser als kein Chaos.
    „Knorke“ – vom Untergang eines Modewortes.
    Elektroschweißer – ein Beruf für Dich?
    Übung zur rhetorischen Pause: führe ein Fiktives Telefonat.
    Etwas erst dann schätzen, wenn es nicht mehr da ist.
    Thema verfehlt.
    Ich würde meinen, ein Intellektueller beantwortet ein Frage.
    Die Depression einer Kaffeemaschine.
     
2011 16. März Der Schock als Lehrmeister.
    Wenn es juckt: bitte kratzen.
    Sterbehilfe als Lebenshilfe.
    Man muss nicht in der Bratpfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben. (Maxim Gorki)
    Wer führt darf denen, die er führt, nicht im Wege stehen. (Laotse)
    Leidenschaft ist eine Kraft, die Leiden schafft.
    Die Schwere der Leichtathletik.
     
2011 12. Januar Ein Hecht im Karpfenteich ist immer Willkommen.
    Farben tönen ohne krächzen.
    Alles muss sich ändern, damit es bleibt wie es ist.
    „Nur der Lump bescheiden ist.“ (Goethe)
    Die Faulheit ist der Antreiber
der Welt.
    Wer Strümpfe stopft, schädigt die Wirtschaft.
    Ohne Unterschied macht Gleichheit keinen Spaß.
    Ach, wenn alles so gut ausginge wie meine Haare!
    Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.
    Wer reich stirbt, stirbt in Schande.
       
2010 04. November Reizwörter – ein Nervenkostüm der Sprache.
    Zuhörerschulung für Festreden.
    Stromgewinnung durch Vorsatzgeräte.
    Zugaben von Festreden – unmöglich?
       
2010 01. September Der Seitenscheitel als Lebensprinzip.
    Der Email-Beschwerer – ein überfällige Erfindung.
    Die Wahrheit lügt in der Mitte.
    Die Europäer haben die Uhr, wir haben die Zeit.
    Mit Bezahlen verplempert man das meiste Geld.
    Die Angst des Mannes vorm Frisör.
     
2010 30. Juni Der Horizont ist ein gerader Strich.
    3. Wahlgang – ein demokratischer Bröselvorgang.
    Zwangsehe für über 30-Jährige.
    Man sollte viel mehr Fotos von sich selber aufstellen.
    Schwarze Schuhcreme für blonde Schuhe.
    Eine Berieselungsanlage ersetzt keinen Regen.
    Abgefahrene Ideen und andere Reisende.
     
2010 07. April Der Lebensbaum als Lebenstraum
    Chaos ist der Beginn jeder neuen Ordnung
    Vom Liebestrank allein ist noch keiner gesund geworden
    Das Gästebuch - Rache für die mitgebrachten Blumen
    Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
    Wie hoch kann ein 3-Käse-Hoch werden?
    Gebrauch, Missbrauch, Gartenschlauch.
    Der Bundeskanzler soll nur zwei Legislatur-Perioden machen.
     
2010 03. März Gymnastik – durchhalten auf kleiner Flamme.
    Ein Sturz gebietet uns Einhalt.
    Hilfe: ich brauche Unterhaltung – die Olympiade ist zu Ende.
    Auch für ein Lineal gibt es krumme Wege.
    Roter Teppich – Teppichboden: zwei Welten, ein Wort.
    Die Schneeschmelze ist ein Hoffnungsträger.
    Die Idee des Fortschritts ist der ins Sekulare gewendete Glaube an die Vorsehung
    Die Kosten des Sozialstaats steigen nahezu parallel zur wachsenden Armut.
    Die Stromschnell – der Wirbel auf der Stelle.
     
2010 20. Januar Das Unsterblichkeits-Gen– Fluch oder Segen?
    Flirten ist verlorne Triebesmüh.
    Wer anderen hilft, denk auch zuerst an sich.
    Die Geräte, die vorgeben, uns Zeit zu ersparen, zertrümmern unsere Zeit.
    Die Rauchfahne zeigt kein Feuer mehr an.
   

Verschuldung ist eine Schuld.

    Der Maulkorb kann zum Lautsprecher werden.
    Ein Schritt in der Technik, erfordert drei Schritte in der Ethik.
    Ein Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, an die Zukunft zu denken.
    Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
     Der Kampf gegen den Drehverschluss auf der Weinflasche ist nicht anders als die Verteidigung des Gewohnten.
     
2009 16. Dezember Viren sind rhetorisch begabt.
    Auch gedankenlose Reden müssen erst einmal erdacht werden.
    Wortverdreher sind die Schreiner der Eloquenz.
    Der Biberbau als Vorbild der Wohnungsbauförderung.
    Wenn das Wasser bis zum Hals steht – den Kopf nicht hängen lassen!
    Kreative Köpfe haben ein schlechtes Gedächtnis.
    Wer uns den Weg verlegt, bringt uns voran.
    Der Tor hält die Warnung für Feindschaft.
    Ohne Unterschied macht Gleichheit keinen Spaß.
    Das weitaus schönste Glück ist das plötzliche.
       
2009 5. November Im Toast-Club lassen sich auch Ideen rösten.
    Herta BSC – die SPD der Bundesliga.
    Metaphern gehören ins Würzregal der Redenküche.
    Lebenslügen sind die Stützpfeiler des Lebens.
    Die Zukunft des Häkeldeckchens in Zeiten des Flachbildschirms.
    Alle Männchen werden prüder.
     
2009 15. September Die Qual der Nichtwahl
    Man lernt die Menschen am besten kennen, wenn sie etwas gratis bekommen
    Wer ein 'Wofür' im Leben hat, der kann fast jedes 'Wie' ertragen
F. Nietzsche
    Ich habe nicht die Spitze der Nahrungskette erklommen um Gemüse zu essen.
    Zum zehnten Mal wiederholt wird es gefallen
    Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste
    Hippokratischer Eid für Banker?
       
2009 15. Juli Die Sommerhitze lähmt und stimuliert zugleich.
    Wir sprechen vom „murmelnden Wasser“. Was sagt es uns?
    Berg und Tal – was aber liegt dazwischen?
    Ein Leben ohne Mops ist möglich – aber sinnlos.
    Auf den Gleisen Hoffnung und Schuld fährt die Straßenbahn des Lebens.
    Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste.
    Das Sommerloch – ein Behältnis für fast alles.
    Boxershorts oder Tausendsassa-Feinripp – ein Lebensmodell.
    Wer möchte denn als Frohnatur durchs Leben gehen?
     
2009 3. Juni Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.
    Die Laubsäge – der Hai im Kinderzimmer
    Blumenpracht – Symbol der Vergänglichkeit.
    Wo Fluss ist, ist Quelle.  
    Separatisten im Separé.  
    Käsefondue und Freiheitskampf.
    Die Mülltonne – Fingerabdruck unserer Gesellschaft.
    Das Spielbein als Standbein der Menschen.
     

 

2009 26. Februar Schneeballschlacht im Sommer.  
    Was macht der Laubfrosch ohne Laub.
    Schule ohne Sitzenbleiben.  
    Bin ich wirklich nicht schöner als mein Photo?
    Bei modernen Ultimaten drohen wir nicht mit Krieg, sondern mit Hilfe.
    Die höchste Form der Anerkennung ist der Neid.
    Ich kein Geld verdienen. Ich will nur wundervoll sein.
    Echte Bankgeheimnisse gibt es nur noch in Parkanlagen.
    Reiseproviant und Reiselektüre.
    Vergeblichkeit stimmt heiter.
   

 

2009 21. Januar Der erste Sonnenschein im Januar.
    Die Feuerwehr funktioniert nicht mehr.
    Die Eindrücke von der Inaugurationsfeier Obamas.
    Stolpersteine als Trainingscamp für das Leben.
    Schuhe putzen oder Hartz IV.
    Wer Visionen hat muss ins Krankenhaus
    Die Laubsägearbeit als Erziehungsinstrument.
    Das Leben als Flaterate.
    Der Kingkong in mir.
    Mode und Treue.
     
2008 19. November Der Wind streicht über die Prärie.
    Werden Fische seekrank?
    Ich drück Dir die Daumen – warum eigentlich?
    Wir brauchen Raucherecken in der Wüste.
    Welchen Vogel haben die Menschen am häufigsten?
    Der Lederhosenblues.
    Sturmvogel im Seitenwind.
    Die Tiger haben im Paradies Gras gefressen (und nur sonntags eine Ziege).
    Getretener Quark wird breit, nicht stark.
     
2008 1. Oktober Der Seher ist immer blind.
    Die Volkswirtschaft ist nicht immer für’s Volk.
    Ein Regentag ist ein Regentag ist ein Regentag.
    Der Flug der Schwalbe kündet die Freiheit.
    Die CSU in Bayern kriegt mal so richtig einen auf den Pinsel.
    Die Banker verleihen den Regenschirm wenn die Sonne scheint und
fordern ihn, wenn es regnet zurück.
    Die Blogger sind das Nachrichtenmedium der Zukunft.
     
2008 7. Juli Schottenrock und Christopher-Street-Day.
    Melancholie als Ruhekissen der guten Laune.
    Die Schlankheitskur als Ablenkungsmanöver.
    Ein Kuscheltier kann stärker sein als ein Hammer.
    Der Balkon ist die Datscha des Städters.
    Es gibt Konzerte, da ist schnarchen ein Genuss.
    Jeder Räuber wird bestraft, nur der Zeiträuber nicht.
       
2008 4. Juni Helden kochen auch nur mit Wasser.
    Überfällig: die Flatrate für Tankstellen.
    Was denkt der Hörsaal, wenn er leer ist?
    Der Sonnenuntergang ist ein Hoffnungsträger.
    Was ist ein Abschied ohne Kuss?
    Die Semmel als Luftikus.
       
2008 5. März Von der Notwendigkeit der Palisade im Kopf.
    Die Brieftaube als Nachrichtenträger der Zukunft.
    Papierkorb – der Hoffnungsträger.
    Ein Bierhahn – ein Kampfhahn.
    Vollkommende Tugend ist der vollständige Terror
    Der Politiker gibt vor, seine Wähler zu schätzen – in Wahrheit verachtet er sie.
    Mein Passbild und die Selbsterkenntnis.
       
2008 23. Januar Das Geld ist weg – aber ich bin noch da.
    Applaus – das Echo auf eine Platitude.
    Spießrutenlauf mit Klopapier im 12-er-Pack.
    Der schwarze Montag kann auch das Glücksgefühl stärken
    Bilder gehören nicht ins Museum.
    Die Flöhe und die Wanzen gehören auch zum Ganzen.
    Man darf ein Auto nicht wie einen Menschen behandeln – ein Auto braucht Liebe.
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben.
    Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste
    Die Mode hat mit einem Feigenblatt angefangen – heute sind wir schon fast wieder am Anfang.
       
2007 Oktober Meerschweinchen sind die besseren Schweine
    Der Postbote – Mann des Schreckens und der Freude
    Im Zug: Großraumwaggon oder Abteil?
    Ödnis und Langeweile haben einen Namen: der Hometrainer
    Herbstlaub – Transmissionsriemen der Natur
       
2007 August Wohin gehen die Argumente, wenn sie ausgehen?
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben
    Gehorsam ist eine Tugend
    Trunkenheit fördert die Rede.
    Die Schnecke „Zeit“ rast durch unser Leben.
       
2007 Juni Zitronenfalter falten Zitronen
    Wer seinen Beruf zum Hobby macht, krönt die Langeweile
    Fluchtgedanken einer Tielkühl-Pizza
    Im Zeitalter der Profis: ein Hohelied auf den Dilettanten
    Die Dekotomate – ein Symbol der Zeit
    Der Mord: unerquicklich für das Opfer, aber beflügelnd für die Kunst
       
2007 Mai Gestreifte Hemden, karierte Hemden, eine Frage der Weltanschauung
    Die Geburtstagstorte als Marterpfahl.
    Der Eintopf – die Globalisierung in der Küche.
    Die Philosophie erfreut sich ihrer gänzlichen Nutzlosigkeit – sagte Plato.
    Eine kleine Begrüßungsrede für das neue Käse-Holzbrett.
     
2007 April Brauchen wir eine 25. Stunde?
    Das Beste, was man von einer Reise mitbringt, ist die Gesundheit
    Wir lassen uns gerne am Flughafen abholen
    Weight Watchers wollen weniger sehen!
    Die zweifelhafte Freiheit des Handys
    Die ganz Welt ist im einzelnen Menschen.
       
2007 März Fleißige Bienen braucht das Land – oder Brummer?
    Welchen Einfluss hat das Lexikon auf die Dinge, die nicht erwähnt werden.
    Die Lüge ist Bestandteil unserer sozialen Existenz.
    Wann ist ein Mann ein Mann?
    Ein Leben ohne Glühbirne.
    Das Tretboot als Symbol des Fortschritts.
    Ein Archäologe – der ideale Gatte.
    Reden – was soll der Quatsch?
    Klimawandel und Pelzhandel
     

2007

Februar

Alle Frauen sollen Susi heißen

   

Das Rentenalter wird auf 85 angehoben.

   

Wieviel Käse ist im Leberkäse?

   

Gedanken eines Walfischs vor der Wahlenthaltung.

   

Klaus Wowereits Einfluss auf die Gotik.

   

Ein Lob dem Provinzialismus

   

Auch eine Praxis lebt von der Theorie.

     

2007

Januar

Bleistift und Radiergummi sind die Symbole der Moderne.

   

Büstenhalter und Haltlosigkeit

   

Chinesen haben keine Daumen. 

   

Zugvögel brauchen staatlich festgelegte Flugbahnen.

   

Das Brot des Lebens kommt nicht immer vom Bäcker

   

Erwachsene nennen ihre Teddybären Ideale.

   

Der bequemste Platz ist zwischen den Stühlen.

     

2006

Dezember

Der Gassenhauer als Teppichklopfer der Sinne!

   

Ein Gentleman trägt gestreifte Hemden.

   

Selbst-Verliebte haben den Vorteil, nicht viele Nebenbuhler fürchten zu müssen.

   

Vom Leistungsabfall des Buchhalters nach dem Frisörbesuch.

   

Der Schlüsselanhänger - Ausdruck einer labilen Persönlichkeitsstruktur.

   

Der Strom der Zeit macht niemanden nass.

   

Ist das Wetter ein brauchbares Konversationsthema?

     

2006

November

Die bildende Kunst kommt ohne Bilder aus.

   

Eine sensible Landschaft (steht im Reiseführer) – gibt es das?

   

Radfahrer kämpfen mit Gegenwind.

   

Die Bügelfalte ist der Wegweiser des Spießers.

   

Die Feder ist die Artillerie der Journalisten.

   

Familienbande – ein zweischneidiger Begriff

   

Gönnen Sie sich einen gut gebauten Leibwächter!

     

2006

Oktober

Auch Männer müssen Plastiktüten tragen

   

Die Folgen der demographischen Entwicklung für die Buchdruck-Kunst.

   

Eine Haarklammer ist der letzte Versuch, Facon in ein Leben zu bringen.

   

Das Geheimnis führt zur Offenbarung

   

Filmunterbrechung durch Werbung

   

Erbschleichen – ein Element des Wirtschaftswachstums.

     

2006

September

Jogging-Anzug nach Dienstschluss

   

Die Einsamkeit des Redners im Urlaub.

   

Die Kaffeeklatschrunde als Wertegemeinschaft.

   

Der 11.11. 2001: Zeitenwende?

   

Alle reden von der 1. und der 3. Welt, wo bitte geht´s zur zweiten Welt?

   

Literaturnobelpreis für das Telefonbuch?

   

Die Dunkelheit kann durchaus erhellend wirken.

     

2006

August

Mein Sohn hat mich im Tennis 1 : 6 geschlagen.

   

Einmal nur zur Probe leben – eine gute Idee!

   

Sparprogramm für Unis – die Studenten sollen selber putzen

   

Geschüttelt oder gerührt?

   

Meine geistigen Interessen übersteigen meine geistigen Fähigkeiten.

   

Fahrradfahren – Balance üben fürs Leben?

   

Zum Erfolg führt nicht der Lift, man muss die Treppe benutzen.

   

Ist der Biometzger dem Schlachtvieh willkommener?

     

2006

Juli

Kartoffelcremesuppe – mit oder ohne Brotbrösel?

   

Die Einsamkeit der Bachstelze in der Großstadt.

   

Die Ärzte streiken, die Zahl der Sterbenden sinkt.

   

Wo Licht ist braucht keine Erleuchtung zu sein.

   

Wozu brauchen wir noch Gegenwart?

   

Ein paar Hinweise zur Stressbewältigung.

   

Rauchen für die Rente

     

2006

Juni

Steuern auf Sonderbegabungen

   

Taxifahrer – ein gemietetes Leben

   

Die Zeitung von heute hängt morgen auf dem Klo.

   

Strümpfestopfen – Anfang der Heilung der Welt. 

   

Mit jedem Lottomillionär steigt die Armut in Deutschland.

   

Deutschland mit WM-Titel

   

Mülltrenner sind die besseren Staatsbürger.

     

2006

Mai

Tischdecken verbergen nicht nur Tische

   

Wieviel Zärtlichkeit braucht ein Toaströster

   

Parkettfußböden oder Laminat?

   

Wer viel reist, kann sich nicht verlieren.

   

Die schreckliche Nachricht macht ein gutes Gewissen.

   

Von der Faszination der Schnäppchen-Jagd

   

Mannesmut ist eine Form der Selbstaufgabe.