Jeder kann sich im Vorfeld Redethemen ausdenken. Meine Aufgabe ist es, vorsichtshalber genug Redethemen vorzubereiten, dass für jeden gesorgt ist. Auf nummerierten Zetteln kommen die Themen in einen Sektkübel – das halten wir für stilvoll – sodass auch feststeht, wer als Erster, Zweiter, Dritter, Letzter redet. Jeder zieht einen Zufallszettel.

Die Themen seit Mai 2006 sind unten nachzulesen und werfen ein Licht auf die vielfältigen Möglichkeiten des Spiels auch zwischen Ernsthaftigkeit und Groteske. Die aktuellen Themen stellen wir monatlich neu ein.

Freier Lauf der Phantasie!

2016 August Das Geburtstagskind wird nie erwachsen.  
    Die Kunst, Locken auf Glatzen zu drehen.
    Auch der Freischwimmer muss im Bad bezahlen.
    Sackhüpfen als olympische Disziplin.
    Man gebrauche gewöhnliche Worte und sage damit ungewöhnliche Dinge (Schopenhauer).
    Das Bowling als Welttheater.
    Das Leben erträgt uns.
     
2016 Juni Die Milchstraße wird sauer.
    Der Berliner Zoo und seine Tiere.
    Der Makler makelt mit dem Glück.
    Der Lebensrückblick als Lebensabschluss.
    Logopädie und Logik.
    Der Bildersturm schafft die Windstille.
    Fußball tröstet über manches hinweg.
    Das Stöhnen in Berlin.
    Alle Wasser stehen still.
     
2015 Februar Von einem Baum, der noch in Blüte steht, musst Du nicht schon Früchte erwarten.
    Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen „Zu viel war nicht genug.“
    Hoffnung verkauft sich besser als Wirklichkeit
    Das Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.
    Zur Realität habe ich nur sporadisch Kontakt.
    Leichter ist es groß als recht zu handeln.
     
2015 Januar Die Literatur ist die angenehmste Weise, das Leben zu ignorieren.
    Die Lederhosensaga sagt alles.
    Man wird erst Jubilar, wenn es nichts mehr zu feiern gibt.
    Die Menschen verkommen, wenn sie kein Feierkleid anziehen.
    Am leichtesten entkommt man durch die Lücke im Gedächtnis.
    Ein Gedicht ist so lange gut, bis man weiß, von wem es ist.
    Von der Sentimentalität der Bazille.
    Die Nachgeborenen haben es auch nicht besser.
    Was wir Zufall nennen, ist der Zufluchtsort der Unwissenden.
     
2014 November Ist die Bezeichnung „Herrin“ noch zeitgemäß?
    Vom Glück des Viert-Platzierten
    Nur der Konjunktiv bring Leben ins Leben
    Die Pusteblumen und der Pustekuchen als Exponenten des Geschlechterkampfes.
    Butterberge im Tal der Tränen.
    Stromschnellen und Strompreise
     
2014 Juli Ein Tischler macht auch Stühle.
    Wie herrlich ist es, nicht zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhen.
    Der Spiegel spricht durch seinen Betrachter.
    Das Elektro-Fahrrad – Symbol des Fortschritts.
    Die Arbeit, die wir liegen lassen, ist nicht vergeblich.
    Liebschaften sind wie Pilzgerichte: man sollte sie nicht aufwärmen.
    Erinnern heißt auswählen.
    Nichts steigert die Autorität so sehr wie Schweigen.
    Wer sich beschwert, fühl sich erleichtert.
    Gleich ist oft ein beseligendes Missverständnis.
    Den Blick auf die Welt kann man mit einer Zeitung versperren.
    Der Vorteil der meisten Bücher ist, dass man auch ohne sie auskommen kann.
    Wer liebt, denkt nicht. Und wer denkt, liebt nicht.
     
2014 Juni Wem gehört die Welt. Eine Machtfrage.
    Weiße Schuhe auf Schusters Rappen.
    Wie herrlich ist es vom Nichtstun auszuruhen.
    Auch der geschlossene Kaufladen ist offen fürs Geschäft.
    Kreativität ist die Kunst, seine Quellen zu verheimlichen.
    Neid ist Anerkennung in Kriegsbemalung.
    Stoffwechsel und verstaubte Gardinen.
     
2014 April Erbschleichen als Tugend.
    Auge um Auge – das war Fortschritt.
    Der Kloß im Hals als Delikatesse.
    Blut ist dünner als Schlagsahne.
    Das Schlagloch als Opferstock.
    Der Ball ist rund.
    Weihnachtsmann im Sinne des Gesetzes ist auch der Osterhase.
    Das Flut-Licht scheint bei Ebbe nicht.
    Eine Hochzeitsrede für Max.
    Alles muss sich ändern wenn es bleiben soll wie es ist.
     
2014 Februar Die Taube fliegt über das Kuckucksnest.
    Die Hellseher sind meistens blind.
    Alles was uns nicht gefällt, muss verboten werden.
    Und in jedem Frühjahr pflanzen wir Blumen.
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.
    Kitsch ist das, was wir heimlich schön finden.
    Böses Erwachen setzt tiefen Schlaf voraus.
    Wenn sich zwei Elefanten streiten, leidet das Gras am meisten.
    Staufen sind Räuberbanden, wenn sie der Gerechtigkeit entbehren. (Augustinus)
     
2013 Oktober Schönheitsoperationen als Teil der Gesellschaftspolitik.
    Der Apfelbaum als Mutter des Fortschritts.
    Nur männlich Kanarienvögel singen, nur weibliche Mücken stechen.
    Was ruft uns der Flüsterasphalt zu.
    Auch das Spatzengehirn ist ein Gehirn
    Der Rohrstock als Taktgeber.
     
2013 August Das Kippfenster - Spiegelbild der menschlichen Seele.
    Vollbeschäftigung - das Ende der Zukunft.
    Hören Sie endlich auf Ihre Kinder zu fördern!
    Der Laptop als Lichtquelle des Lebens.
    Lesen macht dumm.
    Warum ist das Ungeheuer von Loch Ness noch immer nicht gefangen worden? Gibt´s gar nicht? Das ist zu einfach!
    Der Strohhalm - als Trink-und Nothelfer ausgedient.
    "Marmelade einmachen" – eine Vorübung zu "Autobiographie schreiben".
     
2013 2013 Vom Sinn des Tringkeldes.
    Verzeihen oder Vergessen – was ziehst Du vor?
    Steuer-CD – der große Kassenschlager.
    Empörung und Emporkömmling
    Die Familie ist das Vaterland des Herzens
    Tradition und Unsinn
    Mit der Wurst nach der Speckseite werfen
    Altersarmut und Altersglück
    Den ersten beißen die Hunde.
    Den letzten beißen die Hunde.
     
2013 März Das Schneekleid wärmt nicht.
    Vertrauen – der Kitt der Menschheit.
    Die Mettwurst als Schlagstock
    Ich bin nicht stinkend faul – ich bin ein trockener Workaholic.
    Am leichtesten entkommt man durch die Lücken im Gedächtnis.
    Der Storch findet sein Nest immer wieder.
    David Beckham signiert seine Unterwäsche.
     
2013 Januar Political correctness imprägniert unsere Sprache.
    Der Schlaf küsst uns das Leben in die Augen.
    Der Abflussstrudel dreht sich schneller als der Apfelstrudel.
    Das Linksknöpfen als letzte Bastion des Patriarchats.
    Das Linksknöpfen als letzte Bastion des Patriarchats.
    Nicht alle deutschen Flüsse sind männlich – warum wohl?
     
2012 November Die Zukunft von heute ist unsere Vergangenheit von morgen.
    Wir übernehmen Verantwortung preiswert jeder Art.
    Der Schlafwandler als modernes Kunstwerk.
    Vorschlag für den Friedensnobelpreis: der griechische Esel.
    Die Meinungsvielfalt beschränkt die Meinungsbildung.
     
2012 Oktober Ein Held, der sich überlebt hat.
    Aber bitte mit Sahne.
    Das Gewissen ist keine brauchbare Instanz.
    Immer wieder der Herbst mit seinem Laub.
    Winde sind auch nicht mehr, was sie früher waren.
    Wie vermessen ist die Welt?
    Die Zusammenfassung aller Philosophie: das Jojo.
    Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht.
     
2012 September Das Hohelied vom Rückwärtsstart.
    Säbelbeine haben wir keine.
    Flughafen und Flughafen.
    Der Blaumann ist nüchtern.
    Leseratten im Laufrad.
    Gesundheit ist die Krankheit unserer Tage.
    Wann ist die Vergangenheit vergangen?
     
2012 Februar Leberkäse und Spiegelei – eine Lebensphilosophie.
    Fortschritt – die Unfähigkeit, Wurzeln zu schlagen.
    Wer einen Sachverhalt erklärt, vernebelt ihn.
    Nicht das Erziehen ist schwer, sondern mit dem Ergebnis zu Recht zu kommen, ist schwer.
    Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl.
    Das Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte ist ein verschleierter Gesundheitstest der Versicherung.
    Der Mittelpunkt einer Männer-WG ist ein voller Bierkasten.
    Wie man sich füttert, so wiegt man.
    Wann ist die Vergangenheit vergangen?
     
2012 Januar Schatzsuche und Glückfinden
    Früher war mehr Lametta.
    Aerobic als Lebensersatz
    Aerobic als Lebensersatz
2010 September Der Seitenscheitel als Lebensprinzip.
    Der Email-Beschwerer – ein überfällige Erfindung.
    Die Wahrheit lügt in der Mitte.
    Die Europäer haben die Uhr, wir haben die Zeit.
    Mit Bezahlen verplempert man das meiste Geld.
    Die Angst des Mannes vorm Frisör.
     
2010 Juni Der Horizont ist ein gerader Strich.
    3. Wahlgang – ein demokratischer Bröselvorgang.
    Zwangsehe für über 30-Jährige.
    Man sollte viel mehr Fotos von sich selber aufstellen.
    Schwarze Schuhcreme für blonde Schuhe.
    Eine Berieselungsanlage ersetzt keinen Regen.
    Abgefahrene Ideen und andere Reisende.
     
2010 April Der Lebensbaum als Lebenstraum
    Chaos ist der Beginn jeder neuen Ordnung
    Vom Liebestrank allein ist noch keiner gesund geworden
    Das Gästebuch - Rache für die mitgebrachten Blumen
    Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
    Wie hoch kann ein 3-Käse-Hoch werden?
    Gebrauch, Missbrauch, Gartenschlauch.
    Der Bundeskanzler soll nur zwei Legislatur-Perioden machen.
     
2010 März Gymnastik – durchhalten auf kleiner Flamme.
    Ein Sturz gebietet uns Einhalt.
    Hilfe: ich brauche Unterhaltung – die Olympiade ist zu Ende.
    Auch für ein Lineal gibt es krumme Wege.
    Roter Teppich – Teppichboden: zwei Welten, ein Wort.
    Die Schneeschmelze ist ein Hoffnungsträger.
    Die Idee des Fortschritts ist der ins Sekulare gewendete Glaube an die Vorsehung
    Die Kosten des Sozialstaats steigen nahezu parallel zur wachsenden Armut.
    Die Stromschnell – der Wirbel auf der Stelle.
     
2010 Januar Das Unsterblichkeits-Gen– Fluch oder Segen?
    Flirten ist verlorne Triebesmüh.
    Wer anderen hilft, denk auch zuerst an sich.
    Die Geräte, die vorgeben, uns Zeit zu ersparen, zertrümmern unsere Zeit.
    Die Rauchfahne zeigt kein Feuer mehr an.
   

Verschuldung ist eine Schuld.

    Der Maulkorb kann zum Lautsprecher werden.
    Ein Schritt in der Technik, erfordert drei Schritte in der Ethik.
    Ein Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, an die Zukunft zu denken.
    Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
     Der Kampf gegen den Drehverschluss auf der Weinflasche ist nicht anders als die Verteidigung des Gewohnten.
     
2009 Dezember Viren sind rhetorisch begabt.
    Auch gedankenlose Reden müssen erst einmal erdacht werden.
    Wortverdreher sind die Schreiner der Eloquenz.
    Der Biberbau als Vorbild der Wohnungsbauförderung.
    Wenn das Wasser bis zum Hals steht – den Kopf nicht hängen lassen!
    Kreative Köpfe haben ein schlechtes Gedächtnis.
    Wer uns den Weg verlegt, bringt uns voran.
    Der Tor hält die Warnung für Feindschaft.
    Ohne Unterschied macht Gleichheit keinen Spaß.
    Das weitaus schönste Glück ist das plötzliche.
     
2009 November Im Toast-Club lassen sich auch Ideen rösten.
    Herta BSC – die SPD der Bundesliga.
    Metaphern gehören ins Würzregal der Redenküche.
    Lebenslügen sind die Stützpfeiler des Lebens.
    Die Zukunft des Häkeldeckchens in Zeiten des Flachbildschirms.
    Alle Männchen werden prüder.
     
2009 September Die Qual der Nichtwahl
    Man lernt die Menschen am besten kennen, wenn sie etwas gratis bekommen
    Wer ein 'Wofür' im Leben hat, der kann fast jedes 'Wie' ertragen
F. Nietzsche
    Ich habe nicht die Spitze der Nahrungskette erklommen um Gemüse zu essen.
    Zum zehnten Mal wiederholt wird es gefallen
    Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste
    Hippokratischer Eid für Banker?
     
2009 Juli Die Sommerhitze lähmt und stimuliert zugleich.
    Wir sprechen vom „murmelnden Wasser“. Was sagt es uns?
    Berg und Tal – was aber liegt dazwischen?
    Ein Leben ohne Mops ist möglich – aber sinnlos.
    Auf den Gleisen Hoffnung und Schuld fährt die Straßenbahn des Lebens.
    Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste.
    Das Sommerloch – ein Behältnis für fast alles.
    Boxershorts oder Tausendsassa-Feinripp – ein Lebensmodell.
    Wer möchte denn als Frohnatur durchs Leben gehen?
     
2009 Juni Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.
    Die Laubsäge – der Hai im Kinderzimmer
    Blumenpracht – Symbol der Vergänglichkeit.
    Wo Fluss ist, ist Quelle.
    Separatisten im Separé.
    Käsefondue und Freiheitskampf.
    Die Mülltonne – Fingerabdruck unserer Gesellschaft.
    Das Spielbein als Standbein der Menschen.
     
2009 Februar Schneeballschlacht im Sommer.
    Was macht der Laubfrosch ohne Laub.
    Schule ohne Sitzenbleiben.
    Bin ich wirklich nicht schöner als mein Photo?
    Bei modernen Ultimaten drohen wir nicht mit Krieg, sondern mit Hilfe.
    Die höchste Form der Anerkennung ist der Neid.
    Ich kein Geld verdienen. Ich will nur wundervoll sein.
    Echte Bankgeheimnisse gibt es nur noch in Parkanlagen.
    Reiseproviant und Reiselektüre.
    Vergeblichkeit stimmt heiter.
   

 

2009 Januar Der erste Sonnenschein im Januar.
    Die Feuerwehr funktioniert nicht mehr.
    Die Eindrücke von der Inaugurationsfeier Obamas.
    Stolpersteine als Trainingscamp für das Leben.
    Schuhe putzen oder Hartz IV.
    Wer Visionen hat muss ins Krankenhaus
    Die Laubsägearbeit als Erziehungsinstrument.
    Das Leben als Flaterate.
    Der Kingkong in mir.
    Mode und Treue.
     
2008 November Der Wind streicht über die Prärie.
    Werden Fische seekrank?
    Ich drück Dir die Daumen – warum eigentlich?
    Wir brauchen Raucherecken in der Wüste.
    Welchen Vogel haben die Menschen am häufigsten?
    Der Lederhosenblues.
    Sturmvogel im Seitenwind.
    Die Tiger haben im Paradies Gras gefressen (und nur sonntags eine Ziege).
    Getretener Quark wird breit, nicht stark.
     
2008 Oktober Der Seher ist immer blind.
    Die Volkswirtschaft ist nicht immer für’s Volk.
    Ein Regentag ist ein Regentag ist ein Regentag.
    Der Flug der Schwalbe kündet die Freiheit.
    Die CSU in Bayern kriegt mal so richtig einen auf den Pinsel.
    Die Banker verleihen den Regenschirm wenn die Sonne scheint und
fordern ihn, wenn es regnet zurück.
    Die Blogger sind das Nachrichtenmedium der Zukunft.
     
2008 Juli Schottenrock und Christopher-Street-Day.
    Melancholie als Ruhekissen der guten Laune.
    Die Schlankheitskur als Ablenkungsmanöver.
    Ein Kuscheltier kann stärker sein als ein Hammer.
    Der Balkon ist die Datscha des Städters.
    Es gibt Konzerte, da ist schnarchen ein Genuss.
    Jeder Räuber wird bestraft, nur der Zeiträuber nicht.
     
2008 Juni Helden kochen auch nur mit Wasser.
    Überfällig: die Flatrate für Tankstellen.
    Was denkt der Hörsaal, wenn er leer ist?
    Der Sonnenuntergang ist ein Hoffnungsträger.
    Was ist ein Abschied ohne Kuss?
    Die Semmel als Luftikus.
     
2008 März Von der Notwendigkeit der Palisade im Kopf.
    Die Brieftaube als Nachrichtenträger der Zukunft.
    Papierkorb – der Hoffnungsträger.
    Ein Bierhahn – ein Kampfhahn.
    Vollkommende Tugend ist der vollständige Terror
    Der Politiker gibt vor, seine Wähler zu schätzen – in Wahrheit verachtet er sie.
    Mein Passbild und die Selbsterkenntnis.
     
2008 Januar Das Geld ist weg – aber ich bin noch da.
    Applaus – das Echo auf eine Platitude.
    Spießrutenlauf mit Klopapier im 12-er-Pack.
    Der schwarze Montag kann auch das Glücksgefühl stärken
    Bilder gehören nicht ins Museum.
    Die Flöhe und die Wanzen gehören auch zum Ganzen.
    Man darf ein Auto nicht wie einen Menschen behandeln – ein Auto braucht Liebe.
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben.
    Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste
    Die Mode hat mit einem Feigenblatt angefangen – heute sind wir schon fast wieder am Anfang.
     
2007 Oktober Meerschweinchen sind die besseren Schweine
    Der Postbote – Mann des Schreckens und der Freude
    Im Zug: Großraumwaggon oder Abteil?
    Ödnis und Langeweile haben einen Namen: der Hometrainer
    Herbstlaub – Transmissionsriemen der Natur
     
2007 August Wohin gehen die Argumente, wenn sie ausgehen?
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben
    Gehorsam ist eine Tugend
    Trunkenheit fördert die Rede
    Die Schnecke „Zeit“ rast durch unser Leben
     
2007 Juni Zitronenfalter falten Zitronen
    Wer seinen Beruf zum Hobby macht, krönt die Langeweile
    Fluchtgedanken einer Tielkühl-Pizza
    Im Zeitalter der Profis: ein Hohelied auf den Dilettanten
    Die Dekotomate – ein Symbol der Zeit
    Der Mord: unerquicklich für das Opfer, aber beflügelnd für die Kunst
     
2007 Mai Gestreifte Hemden, karierte Hemden, eine Frage der Weltanschauung
    Die Geburtstagstorte als Marterpfahl.
    Der Eintopf – die Globalisierung in der Küche.
    Die Philosophie erfreut sich ihrer gänzlichen Nutzlosigkeit – sagte Plato.
    Eine kleine Begrüßungsrede für das neue Käse-Holzbrett.
     
2007 April Brauchen wir eine 2Stunde?
    Das Beste, was man von einer Reise mitbringt, ist die Gesundheit
    Wir lassen uns gerne am Flughafen abholen
    Weight Watchers wollen weniger sehen!
    Die zweifelhafte Freiheit des Handys
    Die ganz Welt ist im einzelnen Menschen.
     
2007 März Fleißige Bienen braucht das Land – oder Brummer?
    Welchen Einfluss hat das Lexikon auf die Dinge, die nicht erwähnt werden.
    Die Lüge ist Bestandteil unserer sozialen Existenz.
    Wann ist ein Mann ein Mann?
    Ein Leben ohne Glühbirne.
    Das Tretboot als Symbol des Fortschritts.
    Ein Archäologe – der ideale Gatte.
    Reden – was soll der Quatsch?
    Klimawandel und Pelzhandel
     

2007

Februar

Alle Frauen sollen Susi heißen
    Das Rentenalter wird auf 85 angehoben.
    Wieviel Käse ist im Leberkäse?
    Gedanken eines Walfischs vor der Wahlenthaltung.
    Klaus Wowereits Einfluss auf die Gotik.
    Ein Lob dem Provinzialismus
    Auch eine Praxis lebt von der Theorie.
     

2007

Januar

Bleistift und Radiergummi sind die Symbole der Moderne.
    Büstenhalter und Haltlosigkeit
    Chinesen haben keine Daumen. 
    Zugvögel brauchen staatlich festgelegte Flugbahnen.
    Das Brot des Lebens kommt nicht immer vom Bäcker
    Erwachsene nennen ihre Teddybären Ideale.
    Der bequemste Platz ist zwischen den Stühlen.
     

2006

Dezember

Der Gassenhauer als Teppichklopfer der Sinne!
    Ein Gentleman trägt gestreifte Hemden.
    Selbst-Verliebte haben den Vorteil, nicht viele Nebenbuhler fürchten zu müssen.
    Vom Leistungsabfall des Buchhalters nach dem Frisörbesuch.
    Der Schlüsselanhänger - Ausdruck einer labilen Persönlichkeitsstruktur.
    Der Strom der Zeit macht niemanden nass.
    Ist das Wetter ein brauchbares Konversationsthema?
     

2006

November

Die bildende Kunst kommt ohne Bilder aus.
    Eine sensible Landschaft (steht im Reiseführer) – gibt es das?
    Radfahrer kämpfen mit Gegenwind.
    Die Bügelfalte ist der Wegweiser des Spießers.
    Die Feder ist die Artillerie der Journalisten.
    Familienbande – ein zweischneidiger Begriff
    Gönnen Sie sich einen gut gebauten Leibwächter!
     

2006

Oktober

Auch Männer müssen Plastiktüten tragen
    Die Folgen der demographischen Entwicklung für die Buchdruck-Kunst.
    Eine Haarklammer ist der letzte Versuch, Facon in ein Leben zu bringen.
    Das Geheimnis führt zur Offenbarung
    Filmunterbrechung durch Werbung
    Erbschleichen – ein Element des Wirtschaftswachstums.
     

2006

September

Jogging-Anzug nach Dienstschluss
    Die Einsamkeit des Redners im Urlaub.
    Die Kaffeeklatschrunde als Wertegemeinschaft.
    Der 11.11. 2001: Zeitenwende?
    Alle reden von der 1. und der 3. Welt, wo bitte geht´s zur zweiten Welt?
    Literaturnobelpreis für das Telefonbuch?
    Die Dunkelheit kann durchaus erhellend wirken.
     

2006

August

Mein Sohn hat mich im Tennis 1 : 6 geschlagen.
    Einmal nur zur Probe leben – eine gute Idee!
    Sparprogramm für Unis – die Studenten sollen selber putzen
    Geschüttelt oder gerührt?
    Meine geistigen Interessen übersteigen meine geistigen Fähigkeiten.
    Fahrradfahren – Balance üben fürs Leben?
    Zum Erfolg führt nicht der Lift, man muss die Treppe benutzen.
    Ist der Biometzger dem Schlachtvieh willkommener?
     

2006

Juli

Kartoffelcremesuppe – mit oder ohne Brotbrösel?
    Die Einsamkeit der Bachstelze in der Großstadt.
    Die Ärzte streiken, die Zahl der Sterbenden sinkt.
    Wo Licht ist braucht keine Erleuchtung zu sein.
    Wozu brauchen wir noch Gegenwart?
    Ein paar Hinweise zur Stressbewältigung.
    Rauchen für die Rente
     

2006

Juni

Steuern auf Sonderbegabungen
    Taxifahrer – ein gemietetes Leben
    Die Zeitung von heute hängt morgen auf dem Klo.
    Strümpfestopfen – Anfang der Heilung der Welt. 
    Mit jedem Lottomillionär steigt die Armut in Deutschland.
    Deutschland mit WM-Titel
    Mülltrenner sind die besseren Staatsbürger.
     

2006

Mai

Tischdecken verbergen nicht nur Tische
    Wieviel Zärtlichkeit braucht ein Toaströster
    Parkettfußböden oder Laminat?
    Wer viel reist, kann sich nicht verlieren.
    Die schreckliche Nachricht macht ein gutes Gewissen.
    Von der Faszination der Schnäppchen-Jagd
    Mannesmut ist eine Form der Selbstaufgabe.
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